Wegzaubern kann eine Blasenentzündung leider nichts. Doch Sie können die Blasenentzündung behandeln, indem Sie mit schneller Hilfe den schädlichen Bakterien den Kampf ansagen und die unangenehmen Symptome lindern.

  • akut + vorbeugend
  • Bakterien verringern + Antibiotika reduzieren*

Trinken, trinken, trinken

Wenn Sie Ihre Blasenentzündung behandeln möchten, ist eine Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2 Litern pro Tag unersetzlich. 

Am besten greifen Sie bei der Wahl Ihres Getränks zu entzündungshemmenden Kräutertees, die den Harndrang fördern und von innen wärmen. 

Denn egal, wie schmerzhaft der Gang zur Toilette gerade ist: Sie müssen die Erreger über den Urin aus Ihrem Organismus spülen – und dafür ist ausreichend Trinken Pflicht. 

Den Harndrang nicht unterdrücken

Andernfalls vermehren sich die auslösenden Bakterien weiter und breiten sich im Ernstfall sogar auf Harnleiter und Nierenbecken aus. 

Daher gilt trotz Brennen: Unterdrücken Sie keinesfalls den Harndrang, sondern fördern Sie ihn, indem Sie fleißig trinken.

Bitte vermeiden:
Alkohol, Kaffee, Citrus-Säfte, zuckerhaltige Getränke

Vermeiden Sie unbedingt Alkohol, Kaffee und Citrus-Säfte wie Orangensaft oder Zitronensaft. Diese würden Ihre Harnwege nämlich zusätzlich reizen. 

Auch stark zuckerhaltige Getränke sind tabu, denn Zucker fördert das Bakterienwachstum.

Wärme genießen

Machen Sie sich eine Wärmflasche, ein warmes Sitzbad und/oder ein warmes Fußbad. Auch dicke Socken sind Ihr bester Freund, wenn Sie eine Blasenentzündung behandeln.

Denn Wärme bietet bei Blasenentzündung schnelle Hilfe: Sie entspannt die verkrampfte Muskulatur und lindert so die Schmerzen.

Zudem weitet Wärme die Gefäße, wodurch die Schleimhäute besser durchblutet werden – das macht sie immunstärker.

Entspannen

Es gibt wahrlich Schöneres als eine Blasenentzündung. Was hilft, ist trotz der unangenehmen Lage möglichst entspannt zu bleiben: 

Stress ist Gift für Ihre Gesundheit und Ihr Körper braucht Kraft für den Kampf gegen die Blasenentzündung. 

Ein Krankentag wird zwar nie ein perfekter Spa-Day, aber es ist keinem damit geholfen, wenn Sie sich nun mit schlechtem Gewissen darauf konzentrieren, was Sie gerade verpassen. 

Lenken Sie sich ab und fokussieren Sie sich auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden – das ist jetzt erst mal Ihr wichtigstes To Do.

Mit Hausmitteln unterstützen

Zusätzlich können Sie Ihren Harnwegsinfekt behandeln, indem Sie auf Hausmittel zurückgreifen.

Denn gegen Blasenentzündung gibt’s schnelle Hilfe auch im Küchenschrank. 

Lesen Sie hier, welche Helfer neben dem vielbekannten Cranberrysaft oder den guten alten Blasentees noch wirken:

 

Blasenentzündungs-Hausmittel entdecken
 

Mit Utipro® plus die Blasenentzündung auf natürliche Weise behandeln

Unterstützen Sie wirksam auf natürliche Weise und lindern Sie die unkomplizierte Blasenentzündung wirksam mit Utipro® plus

Denn gegen Bakterien, die die Blasenentzündung auslösen, geht Utipro® plus gleich 2-fach vor: 

  1. Der natürliche Gel-Schutz verhindert ein Anhaften der Bakterien an der Darmschleimhaut, sodass diese sich schwerer vermehren und in die Blase gelangen können.4 

    Psst: Was der Darm mit einer Blasenentzündung zu tun hat, erfahren Sie in unserem Aufklärungsartikel zum Thema Blasenentzündung.

  2. Gleichzeitig schaffen Hibiskus und Propolis in der Blase ein saures Milieu, welches die Vermehrung der Bakterien verhindert.2

Nehmen Sie 5 Tage lang je 2 Kapseln Utipro® plus und werden Sie Ihre Blasenentzündung somit schneller los.1

Für die Zukunft vorbeugen

Sie konnten Ihren Harnwegsinfekt erfolgreich behandeln? Super! 

Doch über 25 % der Frauen leiden öfter an Blasenentzündungen.

Und auch wenn Sie nun genau wissen, was bei Blasenentzündung hilft – besser wäre es natürlich, in Zukunft davon verschont zu bleiben.

Deshalb jetzt schlau machen:
 

Blasenentzündung vorbeugen

Blasenentzündung: Wann zum Arzt?

Dank bewährten Mitteln wie Utipro® plus können Sie zum Glück unkomplizierte Blasenentzündungen gut behandeln und schonend in den Griff bekommen. 

Suchen Sie jedoch ärztlichen Rat, wenn

  • sich Ihre Symptome verschlimmern.
  • keine Besserung eintritt.
  • Sie Schmerzen in der Nierengegend haben.
  • Blut in Ihrem Urin ist.
  • Sie sich besonders krank fühlen.
  • Sie Fieber haben.
  • andere Erkrankungen oder Risikofaktoren vorliegen.
  • Sie schwanger sind oder stillen.
  • akut + vorbeugend
  • Bakterien verringern + Antibiotika reduzieren*

1 Lt. Gebrauchsanweisung Stand: 09/2019

2 García-Larrosa, Alejandro et al. Efficacy and Safety of a Medical Device versus Placebo in the Early Treatment of Patients with Symptoms of Urinary Tract Infection: A Randomized Controlled Trial. Clinical Microbiology. 2016; 233,5.

3 Costache RC, Novac B, Bardan TR, Agapie DN, Edu A. Xyloglucan + Gelose Combination versus Placebo as Adjuvant Therapy to First-Line Antimicrobials for Uncomplicated Urinary Tract Infection in Adults. Urol Int. 2019;102(4):468-475.

4 Piqué, Núria et al. Xyloglucan, a Plant Polymer with Barrier Protective Properties over the Mucous Membranes: An Overview. International journal of molecular sciences. 2018; 19(3): 673.

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